<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>wahlschlepper &#187; Politik</title>
	<atom:link href="http://www.wahlschlepper.net/tag/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wahlschlepper.net</link>
	<description>Eine Initiative für mehr Wahlbeteiligung in Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Apr 2011 19:01:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
		<item>
		<title>Das Dilemma zwischen Politik und Medien</title>
		<link>http://www.wahlschlepper.net/das-dilemma-zwischen-politik-und-medien/</link>
		<comments>http://www.wahlschlepper.net/das-dilemma-zwischen-politik-und-medien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 20:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Stecher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Will]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Bohlen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politainment]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vierte Staatsgewalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahlschlepper.net/?p=1486</guid>
		<description><![CDATA[Was ist aus den Medien - "der vierten Staatsgewalt" geworden. Wird sie den Anforderungen nach politischer Aufklärung noch (den Quoten) gerecht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/politainment.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1489" title="Das Dilemma Politik und Medien" src="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/politainment.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a></p>
<h2><strong>Über Schuld und Sühne der Medien</strong></h2>
<p>Über die politische Kommunikation gibt es unzählige Zeitgeister, die tiefgreifende Analysen, Bewertungen und Thesen aufgestellt haben. Das gleiche gilt für die Rolle der Medien als die oft zitierte „vierte Staatsgewalt“. Beide sind wichtige Sparings-Partner in einer Demokratie. Politische Meinungen müssen verbreitet werden, wollen analysiert sein und mundgerecht dem Bürger auf einem Tablett serviert sein – dafür sind u.a. die Medien, wie Zeitung, TV, Internet und weitere da.</p>
<p>Politiker und die Medien sind mit den Jahren eine paradoxe Symbiose eingegangen. Die Medien wanken zwischen politischen Entertainment und der gesellschaftlichen und politischen Aufklärung. Die Politiker wiederum suchen mittels der Medien den Zugang zur Bevölkerung und verstehen sich in der Inszenierung  ihrer selbst. Getreu dem Motto – je lauter ich auf einem Marktplatz schreie, umso mehr Aufmerksamkeit bekomme ich, egal ob mich einer versteht oder nicht.</p>
<p>Zwei Fragen stellen sich bei diesem Thema :</p>
<ol>
<li>Kommen die Medien ihrer eigentliche Aufgabe der „vierten Gewalt“ noch nach oder warten sie nur auf den politischen Dieter Bohlen, der Ihnen die Auflage oder Einschaltquote bringt?</li>
<li>Ist der Fokus der politischen Kommunikation eigentlich noch der Bürger oder ist sie nicht eher auf die Medien ausgerichtet?</li>
</ol>
<h2><strong>Politainment</strong></h2>
<p>Hinter den Medien stecken große und kleine Unternehmen. Sie sind, wie jedes privatwirtschaftliche Unternehmen dem Wettbewerb  unterstellt. Im Sinne des eigenen Selbsterhaltungstriebes versuchen sich die Unternehmen von ihren Konkurrenten abzusetzen. Selbstverständlich schaffen sie das über die Anzahl der Personen, die ihre Medien wie Zeitung und Fernsehen nutzen. Denn die Anzahl dieser Personen gibt letztlich den Ausschlag, ausreichend Geld für Anzeigen und Werbung zu erhalten. Was tun, wenn die Gesellschaft den Eindruck erhält, Politik sei unattraktiv und wegschaltbar? Denn, wenn keine Nutzer; dann keine Anzeigen und Werbung; das birgt die Gefahr für den Selbsterhaltungstrieb. Das auslaufende Produkt Politik müsste aus Unternehmenssicht aus dem Produktportfolio der Medienunternehmen genommen werden.</p>
<p>Aus der Pflicht eine Tugend machen. Die Lösung: Wir machen Politik wieder attraktiv. Attraktiv ist, was weniger Politik ist und mehr Entertainment– denn das Publikum will es so. Es möchte krächzende Dieter Bohlens haben oder einen politischen Mario Barth.</p>
<p>Da verweilt Ulla Schmidt (ja, SPD) mit ihrer Story des gestohlenen Dienstwagens fast zwei Wochen auf den Titelseiten. Und der Herr von Guttenberg steht nicht wegen seiner angestrebten Bundeswehr Reform im Mittelpunkt, die nebenbei gemerkt wohl die größte Reform der Bundeswehr in Ihrer 56 jährigen Geschichte ist – stattdessen gibt es lieber Polittalks bei Anne Will, die der Frage auf den Grund gehen: Warum der Theodor denn nur so beliebt sein kann?  Gut der Keks ist nun auch schon zebröselt. Oder man sortiert halt die Politiksparte gleich aus und verw(a)ist sie auf einen eigenen Sender (Phönix), damit die Quotenkurve konstant niedrig bleibt.</p>
<h2><strong>Was bleibt?</strong></h2>
<p>Das Dilemma zwischen Profit eines Medienunternehmens und einem nicht nachgefragten politischen Angebot, ist eine Frage der Kreativität des Unternehmens (man hat es ja auch geschafft, den Eurovison Song Contest wieder attraktiv zu machen).</p>
<p>Die Vielzahl der unterschiedlichen Medien und ihrer speziellen Zielgruppen ermöglichen jeden sich individuell von Politik bis Entertainment zu informieren. Dabei spielen die öffentlich Rechtlichen eine wichtige Funktion. Sie sind aufgefordert unabhängig für Substanz zu sorgen und für Qualität im Journalismus. Die Auswahlmöglichkeit der Medien zwischen Print, TV – auch untereinander, sichert letztlich die Erfüllung der Aufgabe der Medien.</p>
<p>Jedoch sollte jedes Medienunternehmen im Rahmen seines Handels ein Stück gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und gute, politische und gesellschaftliche relevante Inhalte ohne den Fokus auf Spiel, Spaß und Gewinn dem Publikum sponsern.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.wahlschlepper.net/komm-ich-jetzt-ins-fernsehen-das-leiden-von-politik-und-medien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Komm ich jetzt ins Fernsehen? Das Leiden von Politik und Medien'>Komm ich jetzt ins Fernsehen? Das Leiden von Politik und Medien</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/komm-ich-jetzt-ins-fernsehen-das-leiden-von-politik-und-medien/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Komm ich jetzt ins Fernsehen? Das Leiden von Politik und Medien'>Komm ich jetzt ins Fernsehen? Das Leiden von Politik und Medien</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/nichtwahler-die-deppen-der-nation/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nichtwähler, die Deppen der Nation?'>Nichtwähler, die Deppen der Nation?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wahlschlepper.net/das-dilemma-zwischen-politik-und-medien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nichtwähler, die Deppen der Nation?</title>
		<link>http://www.wahlschlepper.net/nichtwahler-die-deppen-der-nation/</link>
		<comments>http://www.wahlschlepper.net/nichtwahler-die-deppen-der-nation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 18:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Breidbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwähler]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Politikverdrossenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahlschlepper.net/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Günter Ederer „Warum soll ich wählen gehen? Die machen doch eh was sie wollen!“ „Politiker sind blöd &#8211; die denken nur an sich!“ „Lass mich in Ruhe, Politik interessiert mich nicht?“ Hallo &#8211; geht´s noch? Hast Du noch was in der Birne, wenn Du so denkst? So blöd wie Du kann dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/gastbeitrag.png"><img class="size-medium wp-image-1058 alignleft" title="gastbeitrag" src="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/gastbeitrag-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a><strong><em>Ein Gastbeitrag von <a href="http://weltundwirtschaft.com/aktuell.html" target="_blank">Günter Ederer</a></em></strong></p>
<p>„Warum soll ich wählen gehen? Die machen doch eh was sie wollen!“</p>
<p>„Politiker sind blöd &#8211; die denken nur an sich!“</p>
<p>„Lass mich in Ruhe, Politik interessiert mich nicht?“</p>
<p>Hallo &#8211; geht´s noch? Hast Du noch was in der Birne, wenn Du so denkst? So blöd wie Du kann dann gar kein Politiker sein. Gerade wenn Dein Urteil über unsere Politiker richtig sein sollte, dann wäre es doch umso konsequenter zur Wahl zu gehen und einen anderen zu wählen. Warum überlässt Du dann Deine Zukunft denen, die Du so konsequent ablehnst?</p>
<p><span id="more-1051"></span>Du interessierst Dich nicht für Politik? &#8211; Aber die Politik interessiert sich für Dich. Sie bestimmt Deine Zukunft, ob Dir das passt oder nicht. Ob du von dem Geld, das Du verdienst noch etwas ausgezahlt bekommst oder ob die Masse davon für Abgaben und Steuern draufgehen, das entscheidest Du nicht direkt- das entscheiden die Politiker. Wenn Du nicht wählen gehst, dann hast Du denen eine Vollmacht über Deine Zukunft ausgestellt- ohne Mitsprachemöglichkeit. Wenn Du aber wählst, und sie dann Entscheidungen treffen, die sich gegen Deine Interessen richten, dann lernst Du wenigstens, Ihren hohlen Sprüchen beim nächsten Mal nicht mehr zu glauben- und dann wirst Du sehen: Nicht alle lügen, nicht alle sind blöd. Nur die haben nicht unbedingt die Mehrheit. Das liegt wiederum daran, dass sich zu wenig Menschen mit Politik beschäftigen, weil sie selber die größten Hohlköpfe sind.</p>
<p>Kein Politiker wurde uns von einer fremden Besatzungsmacht vor die Nase gesetzt. Keiner ist vom Himmel gefallen oder durfte sich ein Mandat unter den Nagel reißen, weil er genug Macht und Geld hatte. Alle Politiker, die wir haben, haben wir freiwillig gewählt- und wenn wir zu dem Schluss kommen, die taugen alle nichts, dann kommen wir auch zu dem Schluss: wir taugen nichts, denn wir haben sie gewählt, aus Faulheit, Feigheit Gutgläubigkeit und Dummheit. Oder wir haben durch „Nichtwählen“ es anderen erlaubt, die Falschen in die Parlamente zu schicken.</p>
<p>Wir haben die großen Parteien, die im Bundestag vertreten und wir haben kleine Parteien, von denen viele kaum über ein Prozent der Stimmen kommen. Die bieten sich als echte Alternative für diejenigen an, die absolut angewidert sind, von den Ritualen der Großen. Und nicht alle der kleinen sind rechts-oder linksradikal. Einige sind ein bisschen spinnert- aber einige haben durchaus ehrenwerte Vorstellungen. Wer diese „Protestparteien“ wählt, ärgert die Etablierten umso mehr. Das liegt an der Parteienfinanzierung. Egal, wie viel Bürgerinnen und Bürger zur Wahl gehen, die Eurosumme die der Staat für die Parteien im Wahlkampf zur Verfügung stellt, ist immer gleich. Je mehr Wahlberechtigte zu Hause bleiben, je mehr Geld bekommen die Parteien, die in die Parlamente gewählt werden. Unter ihnen wird das Geld der Nichtwähler aufgeteilt. Nur die Euros, die die Kleinen erhalten, gehen den Großen verloren. Also: Willst Du immer noch nicht zur Wahl gehen? Willst Du immer noch auf die da oben schimpfen, und bist doch bereit, denen da oben ungesehen Dein Geld zu schenken und dich zum Spielball ihrer Entscheidungen zu machen?</p>
<p>Nichtwähler sind deshalb für mich die größten Deppen der Nation- die sind blöd, so richtig uncool.</p>
<div id="infobox">
<h3>Über den Autor Günter Ederer</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1026" title="Günter_Ederer" src="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/Günter_Ederer-150x150.jpg" alt="Günter_Ederer" width="150" height="150" />Ein Journalist aus Leidenschaft. 1941 in Fulda geboren stand für ihn schon in der Schule fest, dass er Journalist werden wollte. Nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen fand er früh den Weg zum Fernsehen.</p>
<p>Zuerst drei Jahre beim Südwestfunk Baden-Baden, dann ab 1969 beim ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung &#8220;Bilanz&#8221; mitgestaltete. Von 1984 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF sechs Jahre aus Tokio über die Umbrüche in Asien. 1990 hat sich Günter Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert.</p>
<p>Seine klare Sprache, aber auch seine kompromisslose Recherche hat ihm mittlerweile 23 Filmpreise und  Auszeichnungen eingebracht. Darunter den Karl-Bräuer-Preis des Bundes der Steuerzahler, den Deutsche Wirtschaftsfilmpreis, den Medienpreis der Johanna-Quandt-Stiftung, zweimal den deutsch-französischen Journalistenpreis und sogar fünf Mal den Ernst-Schneider-Preis der Deutschen Industrie und Handelskammern. 2002 erhielt er den Deutschen Fernsehpreis für seine ARD-Reportage &#8220;Menschenpoker&#8221;, die sich mit dem Arbeitsmarkt auseinandersetzte. 2003 wurde ihm der Ludwig-Erhard-Preis verliehen. Letzte Auszeichnung im Jahr 2006 war die Hajek-Medaille der <a href="http://www.hayek.de/docs/2006/Laudatio_Noelle-Neumann.pdf">Friedrich A. von Hajek-Gesellschaft</a>. Damit ist Günter Ederer einer der am meisten ausgezeichneten Wirtschaftsjournalisten Deutschlands.</p>
</div>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.wahlschlepper.net/podiumsdiskussion-wen-kann-man-wahlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Podiumsdiskussion – Wen kann man wählen?'>Podiumsdiskussion – Wen kann man wählen?</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/der-nichtwahler-das-irgendwie-ziemlich-bekannte-wesen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der Nichtwähler &#8211; ein Überblick'>Der Nichtwähler &#8211; ein Überblick</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/frage-und-antwort-mit-oskar-lafontaine/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Frage und Antwort mit Oskar Lafontaine'>Frage und Antwort mit Oskar Lafontaine</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wahlschlepper.net/nichtwahler-die-deppen-der-nation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion – Wen kann man wählen?</title>
		<link>http://www.wahlschlepper.net/podiumsdiskussion-wen-kann-man-wahlen/</link>
		<comments>http://www.wahlschlepper.net/podiumsdiskussion-wen-kann-man-wahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Breidbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Superwahljahr 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wahlschlepper.net/?p=1025</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Freitag (4. September) war ich auf der Veranstaltung &#8220;Parteien zur Wahl &#8211; Wen können die Bürger noch wählen?&#8221;. Diese Frage diskutierten vor ca. 200 Leuten der renomierte Wirtschaftsjournalist Günter Ederer sowie der ehem. Bundestagsabgeordnete Ferdi Breidbach. Von den Zuhörern wurde also einiges an politischem und auch wirtschaftlichem Vorwissen vorausgesetzt! Ich muss gestehen, wieder einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1026" title="Günter_Ederer" src="http://www.wahlschlepper.net/wp-content/uploads/Günter_Ederer-150x150.jpg" alt="Günter_Ederer" width="150" height="150" />Letzten Freitag (4. September) war ich auf der Veranstaltung <strong>&#8220;Parteien zur Wahl &#8211; Wen können die Bürger noch wählen?&#8221;</strong>. Diese Frage diskutierten vor ca. 200 Leuten der renomierte Wirtschaftsjournalist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Ederer" target="_blank">Günter Ederer</a> sowie der ehem. Bundestagsabgeordnete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_Breidbach" target="_blank">Ferdi Breidbach</a>. Von den Zuhörern wurde also einiges an politischem und auch wirtschaftlichem Vorwissen vorausgesetzt! Ich muss gestehen, wieder einmal bereue ich es, nicht im Besitz einer Videokamera zu sein. Die Fakten und Thesen wurden einem nur so &#8220;um die Ohren&#8221; geworfen. Mitschreiben ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<p><span id="more-1025"></span>In knapp 1 1/2 Stunden wurden die wirtschaftlichen Interessen hinter der These des Klimawandels und wie wir Bürger teilweise damit hinters Licht geführt <span style="text-decoration: line-through;">wurden</span> werden, die verfehlte Verkehrspolitik und natürlich auch die Finanzkrise beleuchtet. Auch die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland wurden kurz angesprochen. Schön nachzulesen in der <a href="http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/localevent/dezentral/hazlocalevent/art6833,939386" target="_blank">Kolumne</a> von Günter Ederer. Bemerkenswert fand ich die im Anschluss gezeigte Dokumentation &#8220;Planlos in die Zukunft &#8211; Wie Verkehrspolitiker Milliarden vergraben&#8221;. Diese Doku ist zwar schon etwas älter, aber geändert hat sich nichts!</p>
<p>Erschreckend für mich als sehr politikinteressierter Mensch: nach 1 1/2 Std. stellte ich mir selbst die Frage wen man eigentlich noch wählen kann. Aber zum Ende kamen beide dann doch noch zu einem sehr guten Schlusspunkt und so lautet mein Fazit: <strong>Wer nicht wählt unterstützt die Politik, die wir auf gar keinen Fall hier in Deutschland haben möchten. Wer etwas ändern will und nicht mit den sog. Volksparteien einverstanden ist soll eine Protestpartei wählen.</strong><em></em></p>
<p><em>Linktipps:</em><br />
<a href="http://www.weltundwirtschaft.de/vita.html" target="_blank">Günter Ederer</a><br />
Planlos in die Zukunft <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Y4RhItPM2qU&amp;hl=de" target="_blank">1</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=lyBPoiVxskk&amp;hl=de" target="_blank">2</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wWigI3tWYgo&amp;hl=de" target="_blank">3</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=u9ND1rZIWvQ&amp;hl=de" target="_blank">4</a></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://www.wahlschlepper.net/parteien-zur-wahl-wen-konnen-die-burger-noch-wahlen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Parteien zur Wahl – Wen können die Bürger noch wählen?'>Parteien zur Wahl – Wen können die Bürger noch wählen?</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/nichtwahler-die-deppen-der-nation/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nichtwähler, die Deppen der Nation?'>Nichtwähler, die Deppen der Nation?</a></li>
<li><a href='http://www.wahlschlepper.net/panaschieren-und-kumulieren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Take Five – panaschieren und kumulieren'>Take Five – panaschieren und kumulieren</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wahlschlepper.net/podiumsdiskussion-wen-kann-man-wahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

